Manchmal überlege ich, ob ich statt eines Mode- bzw. Nähblogs nicht lieber einen Mamablog hätte starten sollen. Der wäre jedenfalls näher dran am echten Leben und ich hätte immer eine ganze Menge zu schreiben. Heute zum Beispiel darüber, dass die Kids sich im Urlaub einen Parasiten eingefangen haben und dass ich in diesen Tagen eigentlich nur putze und wasche und Kinder dusche, damit wir ihn auch wirklich loswerden. Aber ich bin auch ein bisschen froh, dass ich gerade nicht so ausführlich darüber schreiben muss. Ein Blog, der sich mit Mode beschäftigt, ist ist manchmal eben auch wie ein ideeller Kurzurlaub.

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Dieses Kleid war so etwas wie ein modisches Experiment. Überall sieht man in diesem Sommer Farn-, Monstera- und Palmenblätter auf Klamotten, so dass ich einerseits ein solches Muster für mich testen wollte. Andererseits hatte ich Lust auf einen femininen Retro-Kleiderschnitt, was normalerweise gar nicht so mein Stil ist. Dieses Kleid vereint sozusagen beide Mode-Gelüste.

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Ich muss zugeben: fast genauso viel Spaß wie das Nähen eines Kleidungsstückes macht es mir, anschließend die passende Fotolocation auszusuchen und mir Gedanken über das gesamte "Setting" zu machen. Bei diesem Blumenrock sollte es auf jeden Fall in Richtung Landhaus-Romantik gehen und ein Kind im Arm oder in spielendes Kind daneben fand ich dazu auch sehr passend. Und unterm Strich finde ich, ist das Ergebnis ganz gut gelungen.

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Die Foto-Ausstellung von Peter Lindbergh hat bei mir anscheinend ein paar ästhetische Spuren hinterlassen. Als ich überlegt habe, wie ich die neue Bluse mit Rüschenärmeln kombinieren könnte, hatte ich gleich ein monochromes Outfit vor Augen.

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Peter Lindbergh ist nicht einfach nur ein Modefotograf. Obwohl er Topmodels wie Naomi Campbell, Linda Evangelista oder Claudia Schiffer vor der Kamera hatte, zeigt die aktuelle Ausstellung in der Kunsthalle München: Er war und ist dabei immer ein Künstler auf der Suche nach dem wahren Wesen des Menschen.

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Eigentlich stand dieser Parka gar nicht auf meiner Näh-Liste. Er hat sich irgendwie hineingemogelt, als ich überlegt habe, welche Übergangsjacke ich in diesem Frühjahr tragen möchte. Einen Parka habe ich ja schon einmal als Wintermodell genäht und dann so viel getragen, dass ich auch einen für die Übergangszeit (und die kühlen Sommertage) haben wollte. Natürlich habe ich über Alternativen nachgedacht. Bikerjacken, Mäntel oder Blazer mag ich auch sehr, aber wenn es an einem stressigen Morgen darauf ankommt, finde ich sie meist zu kompliziert zu stylen oder aus irgendeinem Grund zu unpraktisch – zumindest für meinen momentanen Alltag mit den Kindern.

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Endlich komme ich dazu, mein zweites Rom-Outfit auf dem Blog zu zeigen. Es ist ganz anders als das erste, nicht sonderlich elegant, sondern eher lässig und alltäglich. Der Rollkragenpullover mit Rosen-Druck ist selbstgenäht. Nach einem schlichten Schnitt aus einer älteren Burda, den ich sehr empfehlen kann!

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