Einer der stärksten Trends in diesem Herbst? Buchstaben und Logos! Nachdem uns Pullover und Hosen mit Aufschrift jahrelang altbacken und "total Neunziger" vorkamen, haben sie dieses Jahr sämtliche Modeherzen im Sturm erobert. Auch ich finde diesen Trend plötzlich super cool und werde deshalb in diesem Herbst/Winter immer mal wieder mit Buchstaben auf (und an) meiner Kleidung experimentieren. Zugegebenermaßen ist das ohne Plotter nicht ganz einfach, aber, wie ich finde, auf jeden Fall einen Versuch wert. Heute: Eine Hose mit aufgenähtem Logo-Seitenstreifen!

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Es ist beinahe unglaublich: Obwohl ich schon viele Jahre Näherfahrung habe, habe ich noch nie einen Hoodie (auf Deutsch: Kapuzenpullover) genäht. Ich vermute, das liegt einfach daran, dass ich das Nähen mit Burda gelernt habe und Schnittmuster für Jersey- und Sweatshirtstoffe dort lange Zeit einfach unterrepräsentiert waren. Oder positiv ausgedrückt: Die Anleitungen bei Burda kommen aus der traditionellen Schneiderkunst, bei der man mit unelastischer Webware sowie vielen Abnähern und Schnittteilen arbeitet, um zur richtigen Passform zu gelangen.

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Wie immer zu Beginn einer neuen Jahreszeit stelle ich fest: Es gibt so viele Trends, so viel Inspiration UND es gibt meinen Stoff- und meinen Kleiderschrank. Ich versuche immer den besten Kompromiss aus allem zu finden, sprich: Die Stoffe, die ich habe, zu nutzen, um möglichst coole Teile daraus zu nähen und dabei zugleich Lücken zu füllen, die ich im Kleiderschrank habe. Ein ziemlich komplexes Unterfangen, weshalb ich manchmal viele Abende vor dem PC sitze und Trends, Stoffe und Schnittmuster recherchiere. Und hier kommen die Resultate meiner diesjährigen Herbstrecherche:

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Sosehr die Laufsteg-Mode sich zunehmend von den Jahreszeiten loskoppelt, im Winter Blumenkleider hochlobt und im Sommer Fellschläppchen verkauft, sosehr ist mein persönliches Modeempfinden doch noch immer stark von den Jahreszeiten beeinflusst. Im Herbst und Winter trage ich grundsätzlich dunklere Farben (auch wenn ich die Vorstellung eines Allwhite-Looks in dunkelgrauer Landschaft bezaubernd finde, ist das de facto ziemlich unpraktisch), im Frühling lechze ich dann nach Pastelltönen und im Hochsommer geht einfach nichts über ein weißes Kleid.

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Das erste, was ich nach unserem Urlaub gemacht habe? Ich bin zum Karstadt in München gefahren und habe einen neuen Blusenstoff gekauft! Ich hatte nur noch eine Woche Zeit, um die Bluse "Sydney" von "Elle Puls" im Rahmen des "Designnähens" zu nähen und ob ihr es glaubt oder nicht, in meinem eigentlich gut gefüllten Stofflager habe ich keinen einzigen Stoff gefunden, aus dem ich diese Bluse hätte nähen können!

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Senfgelbe Kleider habe ich den Sommer über bei unterschiedlichen Bloggern bewundert und mich kurz vor unserem Urlaub dazu entschlossen, mir ein ähnliches zu nähen. Nicht nur die Farbe hatte dabei Premiere, sondern auch das Schnittmuster, so dass das ganze Unterfangen ein Sprung ins Ungewisse war. Wie ihr seht, ist aber alles glimpflich ausgegangen. Die Fotos haben wir in Latera, einem kleinen Ort im Latium geschossen, in den wir an diesem Tag einen Ausflug gemacht haben. Es ist der Ort, in dem meine italienische Großmutter geboren wurde und ihre Kindheit verbracht hat.

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Wenn mich jemand nach einem modischen Must-Have für jede Frau fragen würde, würde ich wahrscheinlich antworten: Ein einfaches weißes T-Shirt. Kaum ein Kleidungsstück ist so vielseitig kombinierbar, kann sowohl bürotauglich als auch casual gestylt werden und passt außerdem in alle Jahreszeiten. Im Sommer tragen wir es solo zu Shorts, Röcken oder oder Caprihosen, im Herbst mit einem Blazer und im Winter mit einem dicken Cardigan darüber.

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