Wenn mich jemand nach einem modischen Must-Have für jede Frau fragen würde, würde ich wahrscheinlich antworten: Ein einfaches weißes T-Shirt. Kaum ein Kleidungsstück ist so vielseitig kombinierbar, kann sowohl bürotauglich als auch casual gestylt werden und passt außerdem in alle Jahreszeiten. Im Sommer tragen wir es solo zu Shorts, Röcken oder oder Caprihosen, im Herbst mit einem Blazer und im Winter mit einem dicken Cardigan darüber.

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"Into the wild" passt diesmal nicht nur zu den Tragefotos, sondern auch zur Umsetzungsmethode dieses Projekts. Nachdem ich vor ca 2 Wochen auf Instagram ein Bild von einem ähnlichen Kleid gesehen hatte, war mir sofort klar: Dieses Kleid kann ich ganz einfach nachnähen, und zwar ohne Schnittmuster. Denn es besteht einfach nur aus Stoff-Rechtecken (und einem Trapez) und erhält seine Form durch zwei Gummizüge. Einen Tag später habe ich begonnen zu nähen. Es hat tatsächlich gut funktioniert und relativ spontan habe ich jetzt für euch die Anleitung dazu gebastelt.

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In der vergangenen Woche habe ich fleißig Sommersachen bestellt. Ich brauchte (dringend!) neue Badeschlappen und (wenn möglich) einen neuen Bikini und weil gerade der Sommersale begonnen hatte, musste ich das natürlich nutzen. Seit ich Kinder habe und öfter im Internet als analog shoppe, bin ich im Onlineshopping tatsächlich besser geworden, immerhin war ich von mindestens 50% der Dinge, die hier angekommen sind, begeistert. Was ich bestellt habe, könnt ihr in diesem Post sehen, vielleicht gefällt euch das ein oder andere Stück ja auch.

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Was motiviert uns zum Sport? Natürlich die Aussicht darauf, wieder fitter und stärker zu sein. Aber bestimmt auch: ein selbstgenähtes SportoutfitI Denn wenn man sich damit schon die Mühe gemacht hat, möchte man es ja auch möglichst oft tragen! Außerdem habe ich seit Beginn des Jahres eine Overlockmaschine und wollte damit eine neue Herausforderung wagen. Vor dem Nähen aber stand die Entscheidung: Welche Art von Sportoutfit möchte ich eigentlich haben? Und: Wo finde ich dafür die passenden Schnittmuster?

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Nähen zu können ist wie eine neu gewonnene Art der Freiheit. Man stellt sich plötzlich wahnsinnig tolle Dinge vor, die man (zumindest theoretisch) erschaffen könnte: Sommerkleider mit hohem Beinschlitz, verwegene Rüschenblusen, Bundfaltenhosen aus Satin, gemusterte Blazer. Doch bei all dieser sprudelnden Phantasie stelle ich im Alltag meistens fest, dass ich nichts dringender brauche als.... Basics! Schlichte, einfache Kleidungsstücke, mit denen ich mein geheimes Paradiesvogeldasein tarne, wenn ich die Kinder nachmittags aus dem Kindergarten abhole. Und im Ernst: Nur in der Kombination mit Basics können doch andere, besondere Kleidungsstücke überhaupt erst ihre Wirkung entfalten.

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   |    Sewing Fashion

Einmal im Leben als Kirschbaumblüte gehen? Muss unbedingt sein, finde ich, und habe mir deshalb vor etwa einem Jahr diese bezaubernde Volantbluse gekauft. Entgegen meiner Nachhaltigkeitspredigt von letzter Woche muss ich zugeben, dass es bei diesem Teil schwierig wird, es auch nur 30 Mal zu tragen. Die Bluse ist auffällig, beinahe exzentrisch und eignet sich nicht für jeden Anlass. Aber genau deshalb musste sie unbedingt fotografiert werden.

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   |    Fashion

In dieser Woche ist wieder Fashionrevolution-Week, in den sozialen Neztwerken erheben hunderttausende, an Mode interessierte Menschen ihre Stimme und fragen die Unternehmen: Who made my clothes? Wer macht meine Kleidung, und unter welchen Umständen? Ich nähe meine Kleidung selbst, damit bin ich ja fein raus aus der Sache - oder?? Heute zeige ich euch nicht nur ein neues selbstgenähtes Teil, sondern mache mir auch Gedanken darüber, wie nachhaltig mein Outfit tatsächlich ist.

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by @ohchiffon

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