Februarstimmung

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Im italienischen Volksmund heißt es, das Wort "febbraio" (Februar) sei verwandt mit dem Wort "febbre" (Fieber). Der Februar als Fiebermonat. Es scheint seit vielen Jahrhunderten und Generationen so zu sein, dass die Leute besonders im Februar krank werden. Noch bis vor ein paar Jahren war ich mir dieser Tatsache nicht so bewusst, aber seit ich Kinder habe, werden auch wir im Winter, spätestens ab Ende Januar, von unterschiedlichsten Viren heimgesucht.

Bis vor einer Woche lagen wir also alle mit Fieber und Husten in unseren Betten. Eigentlich auch kein Wunder, denn im Februar hat der Körper meistens genug vom Winter, er sehnt sich nach Wärme und Sonnenstrahlen, der Frühling lässt aber noch auf sich warten. Bei uns jedenfalls halten sich hartnäckig die Minusgrade, nur wenn die Sonne mittags durchkommt, spürt man, dass sie schon stärker ist als noch im Dezember. 

Gestern war wieder so ein eiskalter Sonnentag. Um meine Winterjacken (die ich gegen Ende des Winters oft nicht mehr sehen kann) zu meiden, habe ich meinen derzeit wärmsten Pullover aus dem Schrank gekramt und über ein langärmliges Top gezogen. Und mit dem Schal darüber ließ es sich in der Sonne ganz gut aushalten. Tatsächlich hatte ich das erste Mal eine kleine Ahnung vom Frühling, jetzt fehlen nur noch die Schneeglöckchen... Das Fotoshooting war eines unserer ersten Versuche und ich finde es dafür ganz in Ordnung, aber klar, wir brauchen noch etwas Übung.

Pullover von Esprit, beschichtete Jeans von Diesel (ähnlich hier), Kaschmirschal von Brini&Brini, Schuhe von Zanon&Zago (über Karstadt), Geldbörse: Furla

Diese stilvollen Herrschaften waren auch in der Sonne unterwegs...
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by @ohchiffon

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